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XENOS -
eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union


XENOS – Leben und Arbeiten in Vielfalt – ist ein von der Europäischen Union gefördertes Projekt mit dem Ziel der Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz durch innovative Maßnahmen. Förderungswürdig sind daher Maßnahmen, die das gemeinsame Leben und Arbeiten von deutschen und ausländischen Jugendlichen und Erwachsenen unterstützen sowie zum Aufbau eines gegenseitigen Verständnis beitragen. XENOS arbeitet im Schnittfeld Schule und Arbeitswelt und ist schwerpunktmäßig an Jugendliche und an junge Erwachsene adressiert. So werden erstmals arbeitsmarktbezogene Maßnahmen mit Aktivitäten gegen Fremdenfeindlichkeit verbunden.  

Trägerschaft
XENOS-ERKOS ist im Referat Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Immobilien, Amt für Wirtschaft und Liegenschaften angesiedelt. Ziel ist, Handlungsinstrumente und konkrete Maßnahmen zur Förderung des Ausbildungsmarktes sowie zur Verbesserung der Ausbildungsplatzsituation zu initiieren und umzusetzen bzw. Einzelprojekte zu vernetzen. Der Schwerpunkt liegt daher in der Koordination vorhandener und die Installation neuer Projekte.
Das Projekt XENOS-ERKOS wird aus dem Europäischen Sozialfond mit 45% cofinanziert.

Das Erlanger Xenos-Projekt: Erlangen kosmopolitisch
Der Schwerpunkt des Erlanger XENOS-ERKOS Projektes liegt in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. XENOS-ERKOS verfolgt einen integrierten Handlungsansatz, der arbeitsweltlich orientierte Maßnahmen mit Aktionen gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz verbindet. Ferner will XENOS-ERKOS gemeinsames Leben zwischen unterschiedlicher Herkunft fördern und den interkulturellen Dialog unterstützen. Grundlegend dafür ist, dass gemeinsame Erfahrungen zum Abbau von Intoleranz beitragen.

Wir verfolgen hierbei zwei Zielrichtungen: zum einen die Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Integration von Jugendlichen ausländischer Herkunft in Arbeit und Gesellschaft und zum anderen den Aufbau und Erhalt eines Netzwerkes für Integration. Am Ende des Projektzeitraumes soll ein tragfähiges und innovatives Konzept zur Präventionsarbeit – gerade auch im Hinblick auf kulturelle Vielfalt – entstanden sein. Dazu erforderlich ist eine enge Kooperation mit allen arbeitsmarktpolitischen Akteuren und anderen beteiligten Institutionen.

Projektleitung

Ute Birgit Maier
Tel.: 09131/86 27 75
Fax: 09131/86 33 74
e-Mail: ute.maier@stadt.erlangen.de


 
weitere Links:

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